L132050

Spurweite H0

Spurweite H0 1:87

Gleichstrom

Gleichstrom

Epoche IV

Epoche IV

Fahrzeug teilweise aus Metalldruckguss

Fahrzeug teilweise aus Metalldruckguss

Motor mit Schwungmasse

Motor mit Schwungmasse

Haftreifen

Haftreifen

Digitale Schnittstelle (21-polig, nach NEM 660)

Digitale Schnittstelle (21-polig, nach NEM 660)

Vorbereitet für den Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher

Vorbereitet für den Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher

Kurzkupplungskinematik

Kurzkupplungskinematik

LILIPUT Kurzkupplung

LILIPUT Kurzkupplung

Kupplungsaufnahme nach NEM 362

Kupplungsaufnahme nach NEM 362

Dreilicht-LED-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd

Dreilicht-LED-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd

Empfohlener Mindestradius 360 mm (H0)

Empfohlener Mindestradius 360 mm (H0)

Diesellokomotive DE 2500, Henschel, Betriebs-Nr. 202 002-2, LüP 207 mm.

Zusätzliche Information

Preis

288,95 

Land

Deutschland

Epoche

Epoche IV (1968 – 1990)

Stromsystem

Gleichstrombetrieb

  • Lokmodell „Weißer Riese“ mit dreiachsigen Drehgestellen
  • Vorbereitet für den Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher
  • Fahrgestell aus Metalldruckguss

Henschel/BBC DE 2500
Die DE 2500 von Henschel/BBC bezeichnet eine Kleinserie von drei dieselelektrischen Versuchslokomotiven. Bei der Deutschen Bundesbahn als Baureihe 202 bezeichnet, wurden diese im Probebetrieb und teilweise mit verschiedenen Versuchsumbauten bis in die 80er-Jahre eingesetzt. Die Lokomotiven waren modular aufgebaut und konnten sowohl auf zweiachsigen wie auch auf dreiachsigen Drehgestellen (für Strecken mit geringerer zulässiger Achslast) eingesetzt werden.

Die drei Maschinen wurden in den 1970er-Jahren ausgiebig von der Deutschen Bundesbahn getestet und regelmäßig vom Bw Mannheim aus eingesetzt. Ihre Betriebsnummern waren 202 002-2 (weißer Anstrich), 202 003-0 (rot-oranger Anstrich) und 202 004-8 (blauer Anstrich), in Eisenbahner-Kreisen auch „Weißer Riese”, „Roter Ochse” und „Blauer Bock” genannt. Aus Sicht der Lokomotivindustrie, welche die drei Exemplare auf eigene Kosten gebaut hatte, war die DE 2500 vor allem ein Versuchsträger. Ihr technikgeschichtlicher Wert ist sehr hoch einzuschätzen.

Die Konstruktionsprinzipien haben die moderne Lokomotivtechnik weitgehend geprägt. Ein unmittelbarer Weiterbau in Serie schied zwar aus, weil die Deutsche Bundesbahn über eine ausreichende Anzahl von modernen Streckendieselloks verfügte. Bei der Konstruktion von Drehstrom-Elektrolokomotiven flossen die mit dieser Lok gewonnenen Erfahrungen jedoch ein, zunächst bei der Baureihe 120.

Alle Preise verstehen sich inklusive 19 % Mehrwertsteuer (Deutschland) und sind als unverbindliche Preisempfehlungen (UVP) anzusehen.